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Bester COVID-19-Impfstoff

Sputnik V – eine herausragende wissenschaftliche Leistung

Weltweit breitet sich die Pandemie COVID-19 rasant aus und alle suchen nach einem wirksamen Schutz vor der tödlichen Gefahr. Hände waschen, Maske tragen, die soziale Distanz einhalten sind gute und richtige Maßnahmen. Der beste Schutz vor dem unsichtbaren Feind ist jedoch die natürliche Immunität des Menschen. Sie kann nur durch eine Impfung hergestellt werden.

Die fortschrittlichsten Länder der Welt setzen alles daran, einen wirksamen Impfstoff gegen den Verursacher der gefährlichen Erkrankung, SARS-CoV-2, zu entwickeln. Wussten Sie, dass es solch einen Impfstoff schon gibt? Er wurde bereits im August 2020 entwickelt. Dieser Impfstoff heißt Sputnik V und wir verdanken ihn russischen Wissenschaftlern.

Russland hatte gleich nach dem Ausbruch der Pandemie mit der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus begonnen. Das Land verfügt über alle dafür benötigten Ressourcen: eine ausgezeichnete wissenschaftliche Infrastruktur und langjährige Erfahrungen im Umgang mit Infektionen.

Der Impfstoff Sputnik V entstand in den wissenschaftlichen Laboren der fortschrittlichsten Wissenschaftszentren des Landes:

  • Forschungsinstitut des russischen Verteidigungsministeriums;
  • Gamaleja-Institut für Forschungszentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie.

Diese Institute sind bekannt für ihre hervorragenden Erfolge im Kampf gegen gefährliche Infektionen wie Ebola, Milzbrand, Tuberkulose und Brucellose. Die von den russischen Epidemiologen entwickelten Impfstoffe retteten Millionen Menschen das Leben.

Der Impfstoff gegen das Corona-Virus ist ein weiterer Sieg Russlands auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forschung. Das Land ist zurecht stolz auf diesen Erfolg. Der Impfstoff Sputnik V wurde am 11. August 2020 registriert (Zulassung LP-006395).

Es war der weltweit zuerst zugelassene Coronavirus-Impfstoff. Vorurteile der Weltöffentlichkeit haben jedoch verhindert, dass Millionen Menschen den Impfstoff, der sie vor der tödlichen Krankheit schützt, erhalten.

Was ist Sputnik V?

Die russischen Epidemiologen wählten die bewährteste Methode unter tausenden Entwicklungsverfahren des Impfstoffs aus. Das Virus SARS-CoV-2 ist äußerst hartnäckig und mutiert schnell. Es kann nicht „in unveränderter Form“ in den Organismus injiziert werden. Selbst abgetötete Viren können ein Lungenödem verursachen.

Deshalb haben russische Virologen aus der Lebendkultur des Virus nur bestimmte Proteine extrahiert, die als Gen-Vektoren bezeichnet werden. Diese Mikropartikel des gefährlichen Erregers haben keine eigene genetische Struktur. Sie können sich in der menschlichen Zelle nicht vermehren und führen deshalb nicht zur Entwicklung der Krankheit COVID-19.

Das menschliche Immunsystem identifiziert diese Gen-Vektoren jedoch als gefährlichen Feind. Der Körper entwickelt einen Antikörper gegen das Protein. So entsteht die Immunität gegen die neue Virusinfektion.

Wer mit Sputnik V geimpft wird, erhält eine natürliche Waffe gegen unsichtbare Gefahr. Wenn der Lebendvirus in den Körper gelangt, reagiert der Antikörper auf das Protein und wird aktiv. Das Immunsystem bekämpft den Erreger mit sämtlichen Kräften und der Körper kann den Angriff des Virus abwehren.

Welche Alternativen gibt es?

Forscher in vielen Ländern sind dabei, einen Impfstoff gegen COVID-19 zu entwickeln. Wie erfolgreich sie sind, kann anhand dieser Kriterien bewertet werden:

  • Wirksamkeit des Schutzes vor dem Erreger;
  • Ausmaß der Nebenwirkungen.
  • Preis und schnelle Herstellung;
  • einfache Lagerung und Transport

Für den Vergleich können einige der derzeit fortgeschrittenen Impfstoffe herangezogen werden.

Moderna (USA)

Der erste in Frage kommende Impfstoff ist der Wirkstoff des Unternehmens Moderna . Er soll eine Wirksamkeit von 94,1 % haben. Bei älteren Menschen, die öfter und stärker von Corona betroffen sind, beträgt die Wirksamkeit jedoch nur 86,4 %. Gerade diese Gruppe, die am anfälligsten ist, wird bei diesem Impfstoff zur Risikogruppe.

Der größte Nachteil des amerikanischen Impfstoffs ist die Lagerung. Um seine wirksamen Eigenschaften nicht zu verlieren, soll Moderna bei einer Temperatur von -25 bis -15 °C gelagert werden. Es ist schwierig und teuer, ihn in entlegene Regionen zu liefern, geschweige denn in die ganze Welt.

Problematisch sind auch die vielen Nebenwirkungen. Der Impfstoff verursacht Gelenk- und Muskelschmerzen, Übelkeit, Entzündungen der Lymphknoten, Schwächezustände,  Schwellungen, Schmerzen und Rötungen an der Einstichstelle.

Von den Nebenwirkungen sind vor allem Menschen mittleren Alters und junge Menschen betroffen. Es trifft also die aktiven Leistungsträger der Gesellschaft, die Kinder aufziehen und das Rückrat der Wirtschaft bilden.

Pfizer/BioNTech (Deutschland, USA)

Der zweite bevorzugte Impfstoff gegen COVID-19 — Pfizer/BioNTech. Er ist ein Produkt der Zusammenarbeit amerikanischer, deutscher und chinesischer Forscher. Er hat eine Wirksamkeit von 95 %. Der Impfstoff soll bei einer Temperatur unter -60 °C gelagert werden. Die Herstellung ist teuer. Der Transport des Impfstoffs ist teuer und schwierig.

Die Erforschung des Impfstoffs ist längst nicht abgeschlossen. Die Ärzte wissen nicht, welche Auswirkungen er auf schwächere Personen mit chronischen Erkrankungen, Schwangeren und Kinder hat. Auch an Nebenwirkungen mangelt es nicht, darunter Fieber, Schmerzen und Rötungen an der Einstichstelle, Schüttelfrost und Müdigkeit. In einigen Fällen traten Durchfall und Dehydrierung auf und es kam zu einer erheblichen Verschlechterung des allgemeinen Wohlbefindens.

 

Am gefährlichsten ist der anaphylaktische Schock, der bei Allergikern 10 bis 15 Minuten nach der Verabreichung des Impfstoffs auftritt. Wie die The New York Times berichtet, wurde diese Reaktion auf den Impfstoff in zwei Fällen bei medizinischem Personal in Alaska festgestellt,

darunter bei einer Pflegerin mittleren Alters, die vor der Impfung keine Medikamentenallergie hatte. Sie musste auf der Intensivstation mit Adrenalin, Hormonen und Epinephrin gerettet werden.

Sowohl Moderna als auch Pfizer befinden sich noch im Forschungsstadium. Das ist normal, jeder antivirale Impfstoff soll zwei Jahre getestet werden. Mitten in der Epidemie ist die Zeit jedoch knapp und die Ärzte müssen den Impfstoff unter außergewöhnlichen Bedingungen entwickeln.

Astra Zeneca (Großbritannien)

Den dritten Platz unter den favorisierten Impfstoffen belegt Astra Zeneca der Universität Oxford. Tests an Freiwilligen haben gezeigt, dass seine Wirksamkeit bei nur 59,5 % beträgt. Er liegt damit knapp unter dem Standard von 60 %.

Zu den Nebenwirkungen zählen erhöhte Temperatur, Zittern, Muskel- und Kopfschmerzen, Übelkeit. Der Impfstoff kann in geschlossenen Fläschchen in einem gewöhnlichen Kühlschrank bei einer Temperatur von +2 bis +8 °C aufbewahrt werden.

Diese drei Impfstoffe sind in der EU zugelassen.

CoronaVac (China)

Der Impfstoff des Konzerns SinoVac Biotech wird als Favorit in der Klasse der preiswerten Impfstoffe gehandelt. Er wird aus einem ganzen, deaktivierten Virus hergestellt. Der Impfstoff ruft keine schweren Nebenwirkungen hervor. Die häufigste Nebenwirkung ist Fieber an mehreren Tagen. Die mittlere Lagertemperatur beträgt +2 bis +8 °C.

Der einzige, jedoch schwerwiegende Nachteil ist die sehr geringe Wirksamkeit des SinoVac Produkts. Unabhängige Forschungen in Brasilien haben gezeigt, dass die Wirksamkeit 50,4 % nicht übersteigt. Das ist zu wenig, um den Impfstoff als hochwertig zu bezeichnen.

Interessante Fakten: Skandal Moderna versus Pfizer/BioTech

Es ist nichts so unproduktiv, wie die Einmischung von Politikern und Unternehmern in die Medizin. Die WHO wollte den russischen Impfstoff nicht anerkennen, weil er noch nicht ausreichend getestet worden sei. Die dritte und letzte Phase der Forschungen zu diesem Impfstoff begann tatsächlich erst im September 2020. Diese Phase wurde jedoch erfolgreich abgeschlossen und im Dezember begannen in Russland die Massenimpfungen.

Die noch im Forschungsstadium befindlichen Moderna und Pfizer wurden dagegen in Europa schon zugelassen. Die EU-Staaten haben bereits Millionen gekauft. Im Verlaufe der Impfungen haben diese Impfstoffe allerdings für negative Schlagzeilen gesorgt. Wie sich zeigt, rufen die Impfstoffe schwere Nebenwirkungen hervor, die bei älteren und schwächeren Patienten sogar tödlich sein können.

Im Januar 2021 kam es darüber hinaus zu einem großen Skandal. Hacker verbreiteten im Internet gestohlene Geheimdokumente. Laut diesen Dokumenten wurden die Originalimpfstoffe Moderna und Pfizer an Freiwilligen getestet. Zu kommerziellen Zwecken hätten die Hersteller jedoch Fälschungen geliefert, die das Leben von Millionen Menschen gefährden würden.

Links zu den kompromittierenden Dokumenten waren schnell nicht mehr verfügbar. Vielen Benutzern war es aber gelungen, die gefährlichen Beweise herunterzuladen. Die Hersteller mussten schließlich zugeben, dass es tatsächlich „einige Probleme“ mit Moderna und Pfizer gibt. Sie entsprechen nicht den Qualitätsstandards.

Die Lieferungen des amerikanischen Pharmariesen wurden ausgesetzt und das Unternehmen bemüht sich, das Problem zu lösen. Das beweist erneut, wie die Finanzinteressen großer Unternehmen sich auf die Sicherheit einfacher Menschen auswirken.

Anerkennung des russischen Impfstoffs

Während die großen Pharmakonzerne ihre Einflusssphären aufteilen, erobert der russische Impfstoff die Welt. Angesichts der Skandale um die Produkte von Pfizer und sonstigen globalen Konzernen beweist Sputnik V, dass er sicher und wirksam ist.

Das zeigt nicht nur das zunehmende Interesse an der russischen Entwicklung im Ausland. Auch die öffentliche Anerkennung von Sputnik V ließ nicht lange auf sich warten. Im Februar 2021 bezeichnete ihn das britische Wochenmagazin „The Lancet“ als den weltweit wirksamsten und sichersten Impfstoff. The Lancet ist eine seriöse medizinische Zeitschrift, die auf staatlicher Ebene zensiert wird.

Die Meinung der britischen Mediziner bestätigen auch zahlreiche erfolgreiche Anwendungsfälle von Sputnik V. Allein im ersten Monat des Jahres wurden in Moskau und St. Petersburg 200.000 bzw. 100.000 Menschen geimpft.  Sie haben die Impfung gut überstanden und sind jetzt wirksam vor dem tödlichen Virus geschützt.

Nach der Veröffentlichung im „The Lancet“ begannen die Medien weltweit über die Wirksamkeit des russischen Impfstoffs zu berichten. In Russland gingen Bestellungen in Höhe von 1,2 Milliarden Dosen Sputnik V aus vierzig Ländern der Welt ein. Deutschland erklärte als eines der ersten Länder, dass es den Impfstoff auch in Deutschland produzieren würde.

Es geht noch weiter. Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse der dritten Forschungsphase bezeichnet die deutsche Agentur Bloomberg den in Russland entwickelten Impfstoff als weltweiten Favoriten im Kampf gegen die Pandemie. Er ist bereits in mehr als zwanzig Ländern zugelassen. Im Januar wurde der Antrag auf Zulassung des Produkts in Europa gestellt.

Angesichts dieser Entwicklungen kann zurecht behauptet werden, dass Russland den weltweit ersten und im Moment besten Impfstoff gegen COVID-19 entwickelt hat. Das ist ein Fakt, den auch politische und wirtschaftliche Interessen nicht in Frage stellen können.

Vorteile von Sputnik V

Vorzüge von Sputnik V:

  1. Außergewöhnlich hohe Wirksamkeit von 91,6 %. Ein Impfstoff gilt als gut, wenn seine Wirksamkeit mehr als 60 % beträgt.
  2. 100 % Schutz bei schwerem Krankheitsverlauf mit drohendem tödlichem Ausgang.
  3. Die Dauer der Immunisierung  beträgt nach der Impfung zwei Jahre und mehr.
  4. Sicherheit für alle Bevölkerungsgruppen, auch für ältere Menschen, chronische Kranke, Kinder, Schwangere und Allergiker.
  5. Höchster Forschungsstand. Sputnik V war der weltweit erste Impfstoff. Die Tests sind derzeit abgeschlossen.
  6. Minimale Nebenwirkungen. In seltenen Fällen treten Schmerzen an der Injektionsstelle, Schmerzen in den Gelenken und ein leichter Temperaturanstieg auf. Das ist die gewöhnliche Immunreaktion auf den injizierten Erreger (klassische Symptome einer Grippe). Nach der Injektion von Sputnik V wurden keine schweren Nebenwirkungen festgestellt.
  7. Günstige Lagerbedingungen. Lagerung in Form einer Lösung bei einer Temperatur von -18 °C. Lagerung in getrockneter Form (Lyophilisat) bei einer Temperatur von +2 °C bis +8 °C Das erleichtert den Transport des Medikaments in die entlegensten Regionen der Erde.
  8. Erschwinglicher Preis. Der russische Impfstoff ist sehr viel preisgünstiger als Moderna und Pfizer. Das bedeutet, dass sich auch Entwicklungsländer diesen Impfstoff leisten können.

Diese Informationen sind auch bei BBC.NEWS vom 4. Februar 2021 nachzulesen.

Der russische Impfstoff Sputnik V ist tatsächlich der wirksamste, sicherste und preisgünstigste Impfstoff der Welt. Er wird nicht nur nach Europa, sondern auch nach Brasilien, Indien und sonstigen Ländern geliefert.

Immunisierungstouren nach Russland zur Impfung mit Sputnik V

Das Interesse an Sputnik V ist groß und viele Inder, Italiener, Amerikaner und sonstige Gäste möchten nach Russland reisen, um sich impfen zu lassen. Die in Deutschland lebende Alina hat Russland bereits zum zweiten Mal besucht, um ihre zweite und letzte Impfung zu erhalten. Das können Sie in einer Veröffentlichung von EuroNews vom 4. Februar 2021 nachlesen.

Es gibt in Moskau mehrere Dutzend Impfzentren. In diesen Zentren kann man sich mit dem offiziell zertifizierten Impfstoff Sputnik V impfen lassen. Das Präparat hat keine Nachteile und der Impfstoff reicht für alle. Verbinden Sie bei Ihrer Reise nach Russland das Angenehme mit dem Nützlichen. Lassen Sie sich impfen und besichtigen Sie die Sehenswürdigkeiten einer der schönsten Städte der Welt.

Der weltweit erste Impfstoff Sputnik V ist hochwirksam. Er stellt für die schwächsten Bevölkerungsgruppen keine Gefahr dar. Der Impfstoff sorgt für langfristige Immunität gegen das Coronavirus. Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt haben sich bereits mit Sputnik V geschützt. In Moskau hat jeder die Möglichkeit, den wirksamen Schutz vor der tödlichen Gefahr COVID-19 zu erhalten.